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NU von YvesSaintLaurent YSL

Das Parfum hat Anna Karenina benutzt, befor sie unter den Zug gesprungen ist.

Biagiotti DUE Donna

Die meisten neue Düfte sind pure Enttäuschungen für mich. Vom Douglas habe ich einen Tester von Due Donna von Laura Biagiotti bekommen. Zu süß, zu syntetisch und hält sich viel zu kurz an, nach eine Stunde duftet das Parfüm nicht mehr.

Hypnotic Poison Christian Dior

Momentan ist Hypnotic Poison mein liebster Duft. Ich habe schon den vierten Flakon und es wird immer noch nicht genug. :) Um noch ein wirksamme Effekt zu erreichen, verwendet man es in der Kombination mit einer Bodymilch.
Schade, dass es kein Parfüm-Version zu dem Duft gibt, nur EdT. Auch wie Poison sollte man ihn sehr vorsichtig im Sommer verwenden.

Poison Christian Dior

Der Duft ist so edel, dass er eigentlich ncht zum Alltag gehört, passt ehe für einen Theaterabend, wenn man elegant gekleidet ist. Meine persönliche Meinung - das ist ein typischer Winterduft, am Sommer darf man das nicht anziehen, es wird zu schwer und zu warm damit. Selbst die EdT ist zimmlich dauerhaft, duftet den ganzen Tag.

Love in Paris Nina Ricci Das Parüm habe ich mir gestern gekauft. Das richt so verzaubert nach frischgeschnitenen Rosen…

Douglas-Beschreibung:

Dieser Duft ist eine herrliche blumige Melodie, die romantisch zwischen Traum und Wirklichkeit balanciert, es ist das Gefühl der Liebe auf den ersten Blick und dem Versprechen eines großen Tages. Der Duft ist ein Bukett aus frischen, samtigen Rosen. Die Kopfnote ist frisch und besticht durch einen strahlenden Akkord. Abgelöst wird sie von einer opulenten, floralen Herznote. Der Nachklang des Duftes wird von kristallinen, subtil holzigen und vanillehaltigen Moschusnoten verstärkt, die dem Duftakkord ewige Weiblichkeit bieten und gleichzeitig das Versprechen der überragenden Frische halten. 

Gut ist also, dass der Duft richtig konzentriert ist und hält sich ziemlich lange. 

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Gericht entlarvt Media Markt als Lügner

Zwar wirbt Media Markt gerne mit Slogans wie »Wir können nur billig«, die Aktionen des Retailers halten aber nicht immer, was sie versprechen. Vor Gericht wurde nun die Werbeaktion einer Filiale der Handelskette für unzulässig erklärt.

»Heute zahlt Deutschland keine Mehrwertsteuer – Alle Produkte 16 Prozent billiger!«, so der Slogan, mit dem die Mannheimer Filiale der Retailkette Media Markt im Januar 2005 geworben hatte. Ein Konkurrent war damals der Ansicht, die Aktion des Elektromarkts halte nicht, was sie verspreche und reichte daraufhin eine Klage ein. Der Kläger argumentierte vor Gericht, dass bei fünf konkreten Produkten als Ausgangspreis für die Rabattaktion höhere Preise zu Grunde gelegt wurden – und bekam nun Recht. Die Richter des Oberlandesgerichts Karlsruhe entschieden, bei der Aktion habe es sich um irreführende und somit unzulässige Werbung gehandelt. Den Einwand des Elektromarktes, die Beispiele hätten Sonderangebote betroffen, deren Preis zuvor höher gewesen sei, ließ das Gericht nicht gelten.

Die Begegnung mit der deutschen Justiz ist die Media Markt Kette dabei bereits gewöhnt – allerdings sonst zumeist von einer anderen Seite. So hat der Retailer in der Vergangenheit und auch diese Tage wieder mit Abmahnungswellen gegen Onlinehändler von sich reden gemacht. Derzeit sehen sich mehrere hundert Betreiber von Onlineshops mit Abmahnungsklagen wegen fehlerhafter Produktbeschreibungen konfrontiert.

Quelle: http://www.crn.de/showArticle.jhtml?articleID=193600608

So kommentiert Reiner Heckel, Chef des Online-Shops “Redcoon” die erneute Abmahnwelle von Mediamärkten gegen Webshops in der gestrigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Wieder einmal nutzt der Konzern das Mittel der Abmahnung, um sich Mitbewerber vom Hals zu schaffen. Nach Einschätzung Heckels ist das Ziel “monopolistische Strukturen” zu schaffen. Da dürfte er als ehemaliger Insider - er war früher Landesgeschäftsführer des Media-Marktes in Holland - nicht falsch liegen. Auch Joachim Ehmann, Geschäftsführer des Internethändlers Comtech vermutet diese Absicht: “Die versuchen den Wettbewerb mit dem Wettbewerbsrecht zu zerstören”.
Abgemahnt wird mittlerweile alles mögliche, von falsch gesetzten Spiegelstrichen bei einer Liste von Artikeleigenschaften, über angeblich falsche Produktbilder, fehlende Heftnennungen bei einer Produktauslobung als ‘Testsieger’ bis hin zum Dauerthema Versandkosten. Nein, zimperlich ist das Vorgehen wirklich nicht: laut Auskunft von Trusted-Shops-Justitiar Carsten Föhlisch sind allein von Trusted-Shop-zertifizierten Online-Händler “mehrere Hundert ” betroffen.

Manche Händler erhalten gleich stapelweise böse Post: So vertritt der Kölner Anwalt Rolf Becker fünf Dutzend Firmen gegen Media-Märkte, einige davon erhielten “fünf Abmahnungen von drei verschiedenen Media-Märkten.” Media-Markt-Anwalt Steinhöfel spielt auf Kosten. Fröhlisch: “Steinhöfel generiert Kosten und ist gnadenlos bei der Vollstreckung”. Den FAS-Artikel gibt es hier.

Herzlich aus Hürth
Nicola Straub

Quelle: http://www.shopanbieter.de/news/plugin/tag/abmahnwelle

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